Vergewaltigung als Befreiungstat – kein Platz für den Rapist in dieser oberflächigen Gesellschaft

Mit den Augen des Rapist die Welt zu sehen bedeutet oftmals in einer nicht erwünschten gesellschaftlichen Darstellung zu sprechen: Was verdrehst Du reudiges Drecksschwein denn so deine jämmerlichen Augen, nur weil mich die Gier dazu verleitet hat dem gebärenden, vollgefressenen Kalb beim Fisting die Geburtsstunde eingeläutet zu haben?

In der prüden und alltagskonformen Gesellschaft, in der Worte dazu genutzt werden sich trügerisch über den Willen der anderen hinwegzusetzen, so sollte man meinen, dass Verständnis gegenüber Randgruppen welche sich offen und direkt angesichts ihrer Gefühlte kundtun, vorhanden sein sollte. Doch weit gefehlt für den Rapist mit seinen endlosen Vergwaltigungstaten, welche er genüsslich im Sinne des eigenen Triebs ausführt, will die weitaus dreckiger agierende Gesellschaft mit ihren blumig verpackten Schandtaten einfach keinen Platz erübrigen. Über die Ungerechtigkeit der Anpassung angesichts der Freiheit auszulebender Emotionen wird man dazu gedrängt sich als Rapist einer Bewertungsskala des moralischen Aspekts zu unterwerfen.

Das Tagebuch eines Rapist und die sorgsam geplante Vergewaltigung

Wochenlang beobachtete ich das in sich wohlig geformte Stück Scheisse, wie es sich mit seiner bestimmenden Gangart und dem herablassenden Blick darüber entbrüstete die Auswahl seiner Mitmenschen und Gewohnheiten selbst zu bestimmen. Wie sie mich doch stark an vergangene Tage erinnerte, in welchen mir diese Lebensart und Struktur aufdiktiert werden sollte.

Befreit hab ich mich seit der Zeit der Diktatur gegenüber des wertlosen Geschlechts der Frau und ein Genuss stellt jede Wiederholung dieser Befreiung dar – Vergewaltigung. Tropfend aber stet ölt es mir die längst verheilte innere Stelle, die aus mir rausgerissen wurde und beim Anblick dieser in sich kontrollierenden, stinkenden kleine Votze ist es doch kein Wunder, dass sie zu mir schreit schnall Dir ein Stilett um Baby und reiss mir mit jedem gewaltvollen Stoss in meinen nutzlosen Unterleib meine Eingeweide raus, die du im Anschluss an mich nutzloses, verschwendetes Schuss Sperma verfütterst.

Der ausgleichende Gerechtigkeitstrieb in mir ist unlängst erwacht und ich werde zum Vorspiel meiner Genugtuung an Dir, Du erbärmlichem Opfer noch ein paar Tage mit den Beobachtungen deiner ach so tollen Gewohnheiten meine innere Gier steigern, bis ich mich endlos an dir und deinem stinkenden Dasein, deinen Säften, der Lust oder deinem Blut, welche dir aus der Pussy laufen, wenn ich dich endlich durch meine Notschlachtung von deinem armseeligen, verfickten Leben befreie ergötzen.

Ja ich bin Rapist und für mich ist der Akt der Vergewaltigung eine Form tiefster Verbundenheit. Ich hasse diese verhurten dreckigen Schlampen, mit ihrer gesamten Art und Weise, wie sie ihre Existenzberechtigung passiv erbetteln und durchsetzen wollen. Es widert mich an ihnen in der gesellschaftlich ach so angepassten Form zu begegnen und du blödes, mit deinem mit Verachtung gefüllten Blick, dies lesendes, abartiges Stück Scheisse bist mit deiner niederen Intelligenz gar nicht in der Lage auch nur ein Wort des gelesenen zu verstehen.

Wer diese Zeilen irgendwann liesst und dahinter lediglich eine Vergewaltigung zur Tat sieht, versteht ohnehin nicht das es sich für mich hierbei nicht um einen sexuellen Trieb der Lust handelt, sondern weitaus mehr Befriedigung in Anbetracht geschlechtlicher Gleichberechtigung mein Handeln unterstreichen.

Literaturtipps zum Thema Vergewaltigung / Rapist

Sicherlich finden sich noch weitere Quellen zum Thema Vergewaltigung, in denen man den Gedankengängen eines Rapist folgen kann, hier vor allem erwähnt das Buch Special von Peter Sotos.

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Written on Januar 18th, 2012 , Porno Tags: , , , , , , , ,

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COMMENTS
    Fotzenkop commented

    wat nen kranker scheiss….! Aber irgendwie Geil…..

    Antworten
    18. Januar 2012 at 15:05
      MirkoPeters commented

      Hej wenn es dich geil macht empfehle ich dir ein Knacktuch! Einfach ein Küchentuch auf die Innenseite des Handgelenkes legen und warten bis die Hand taub wird. Dann ist es so als ob jemand anders es dir macht.

      Antworten
      18. Januar 2012 at 15:10
        Fotzenkop commented

        Du kannst dich auch eine 10 min drauf setzen geht genauso gut…..;-) alternativ kannst du auch ……naje deiner Phantasie sind jetzt keine Grenzen gesetzt…..

        Don Muschie

        Antworten
        18. Januar 2012 at 15:12

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